Wie alles begann…

Achtung – sehr lange Geschichte!

Nachdem ich Mitte Juli einen Knoten am Brustansatz unter der Achselhöhle gefühlt hatte und daraufhin zur FÄ bin – meinem Mann habe ich hier wohl mein Leben zu verdanken, denn ich hatte es als Milchdrüse oder Lymphdrüsen abgetan – wurde am 07.07. eine Stanzbiopsie beim Radiologen durchgeführt. Auch da war ich noch optimistisch, was mir als elenden Pessimisten gar nicht ähnlich sieht.
Das Wochenende verging und ich rief Montag, den 11.07. In der Praxis an. Nein, man habe noch kein Ergebnis, ich solle nachmittags mal bei meiner Gynäkologin anrufen.
Also erledigte ich einige Einkäufe mit Romy, meiner im September vier Jahre alt werdenden Tochter, und rief gegen Mittag bei der FÄ an. Nein, man habe eben einen Bericht bekommen, Histologie sei noch ausstehend. Na gut, rufe ich morgen an. Immerhin hatte ich für den Mittwoch, den 13.07.2016, einen nicht unwichtigen Termin, nämlich an diesem Tag sollte mein Sohn per Kaiserschnitt auf die Welt kommen. Ja, ein Wunsch-Kaiserschnitt, nachdem meine Tochter damals ein Not-KS war dank Missverhältnis und man mir sagte, es könne sein, dass mein Sohn ähnliche Maße habe. Zumindest hieß es Mitte Juni noch, er sei etwas überdurchschnittlich groß.
Am Tag davor, den 12.07., sollte ich vorab in die Klinik zu diversen Voruntersuchungen, CTG, Blutabnahme, Aufnahme, Papierkram, und sollte dann am 13.07. um 7 Uhr wiederkommen zum KS.

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