Die Sache mit der Körpertemperatur

Guten Morgen werte Leserschaft!

Nachdem es mir gestern alles andere als gut ging, brauchte ich erst eine ordentliche Mütze (haha) Schlaf. Es ist 4:03 Uhr, und mir geht es gut. Klar, müde wie immer, ansonsten aber hungrig und schlapp.

Fangen wir von vorne an. Der 27.09.2016 begann für mich gegen halb sechs. Mick verlangte sein Fläschchen, schlief nochmals selig ein und so zog ich mich an und räumte etwas Wäsche in die Schränke. Romy stand gegen halb sieben auf und Jörn kam gegen kurz vor sieben aus der Nachtschicht. Er machte die Kleene fertig und ich nutzte meine gefühlte Energie endlich mal wieder zum staubsaugen. Mein Mann meckerte, dass das mal total unwichtig sei und ich mich schonen solle, aber mir wurde gestern gesagt, ich solle alles tun, was mein Körper möchte. Und mein Körper wollte in diesem Moment echt dringend einen sauberen Fußboden! Also wurschelte ich mich durch die Wohnung, merkte aber recht schnell, dass das ganz schön anstrengend ist, und musste dem Wohn- und Esszimmer leider meinen weiteren Dienst verweigern. Den Rest hatte ich aber geschafft, ah. Das gefiel meinem Ego und Wohlbefinden.
Jörn hatte Romy inzwischen in den Kindergarten gefahren und sich hingelegt und ich vertratschte den Vormittag mit meiner Mami an der Haustür (anstatt dass wir uns mal in die Wohnung setzen und tratschen, hmmm…). Anschließend schälte ich Kartoffeln, ich hatte wahnsinnig Appetit auf Bratkartöffelchen mit sauren Gürkchen, nom nom.
Einige Zeit nach dem Mittagessen bemerkte ich ein Stechen hinter dem Brustbein. Toll, Sodbrennen. In der Schwangerschaft noch mein täglicher Begleiter gewesen, nur mit Gaviscon und Rennie habe ich die letzten Monate der Schwangerschaft überleben können. Ach ja, und mit Schlafen ausschließlich im sitzen (wusstet ihr, dass das wahnsinnig unbequem und unerholsam ist?). Ich merkte ohnehin, dass mein Akku für heute echt leer war, und machte es mir mit Mick im Wohnzimmer gemütlich. Der kleine Mann gluckste fröhlich unter seinem Spielbogen und ich kuschelte mich auf die Couch und schlug eine neue Mütze an (auf mein größtes Hobby, das stricken, bin ich bisher gar nicht eingegangen, fällt mir erschreckenderweise auf. Hoffentlich bin ich nicht krank…).

Im Laufe des Nachmittags jedoch merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich fühlte mich noch schlapper, schläfriger, unkonzentrierter. Das Stechen im Brustbein wurde auch nicht besser (Memo an mich selbst: unterlass es künftig einfach, Bratkartöffelchen mit scharfem, ungesundem Ketchup zu essen, wenn sie eh schon mit Pfeffer und Paprika gewürzt sind) und ich griff nach meinem Fieberthermometer. 37,2°. Hm, das ist doof. Ab 37,5° soll ich mich ja umgehend in der Praxis melden. Na Moni, nun bleib mal ruhig.
Etwa eine halbe Stunde später merkte ich diese Unruhe, dieses Gefühl, das man hat, bevor man krank wird. Oh oh, mach keinen Mist Körper, bitte! Ich maß erneut: 37,5°. Fuuuu!

Ich legte das Strickzeug zur Seite und legte mich auf die Couch. Und versuchte ruhig zu bleiben. Leider kam der Gedanke bei meinem Herz nicht an, es schlug wie wild und ich begann zu überlegen, ob ich noch mal schnell aufstehen und eine Kliniktasche packen soll. Ein anderer Teil meines Chemohirns sagte mir: „Hey komm, bleib mal ruhig, das wird schon wieder!“, der andere Teil dachte: „Oh-mein-Gott! Du landest noch heute im Krankenhaus, musst deine Familie wieder allein lassen, Romy wird weinen, dein Mann muss sich krankschreiben lassen und mit dir machen sie im Krankenhaus —“ – ja, was eigentlich? Mir schoss durch den Kopf, dass man mich zwar dauernd darauf hingewiesen hatte, mich ab 37,5° Temperatur umgehend in der Praxis zu melden. Aber die weitere Vorgehensweise und Konsequenzen kannte ich nicht. Also griff ich zum Handy (ja, jaa…) und googelte. Dort fand ich Beispiele von Patientinnen, die ins Krankenhaus unter Quarantäne kamen, oder welche mit Bluttransfusionen, da die Leukozyten so extrem niedrig waren. Ich versuchte mich weiter gedanklich zu beruhigen. Half aber irgendwie alles nichts.
Mein Mann hatte inzwischen in der Praxis angerufen, die weitere Anweisungen gaben. So sollte ich in einer weiteren Stunde messen und dann erneute Rückmeldung geben. Ja, nun versucht mal eine volle Stunde ruhig zu bleiben und nicht alle gefühlte drei Minuten Temperatur zu messen. Richtig, hab ich auch nicht geschafft.
Um kurz vor 18 Uhr, es war noch keine ganze Stunde vergangen, bat ich meinen Mann erneut anzurufen, immerhin würde ja sicher gleich die Praxis schließen und ich bekam echt Panik, dass Dr. L. mich lieber einweisen ließ, als mich mit steigender Temperatur daheim zu lassen. Die Temperatur war bei 37,6° und es ging mir echt schon mal besser.

Also rief mein Mann erneut in der Praxis an. „Herr L., um 18:30 Uhr noch mal messen. Die Stunde ist noch nicht rum. Und Ihre Frau soll nicht dauernd messen.“ Uuuups.
Also lag ich auf der Couch, versuchte ruhig zu atmen, fühlte mein Herz bummern, mein Sohn war inzwischen total unruhig, weinerlich und fand nicht in den Schlaf. Ich auch nicht. Ich hatte gehofft, im Laufe des Nachmittags einfach etwas einzuschlafen, wieder wach zu werden und festzustellen, dass die Temperatur einfach ein kleiner Dämpfer auf meine vorangegangene Hausarbeit am Morgen war. Aber es klappte nicht, das Gedankenkarussell fuhr zu schnell.
Um 18:30 Uhr endlich nahm ich erneut Temperatur. 37,8°. Verdammichte Scheiße! Mein Mann rief also in der Praxis an. Wir sollen in die Praxis kommen, Blutbild. Wie schnell wir da sein könnten. Ich merkte, wie mir die Tränen in die Augen schossen. Nein, bitte nicht. Ich mag nicht aufstehen, das kostet so viel Kraft! Und Romy kriegt doch alles mit, die Maus muss gleich ins Bett! Aber es half alles nichts. Ich schrieb meine Mutter, die gerade bei Facebook aktiv war, an und bat sie herunterzukommen. Mick krächzte und ningelte weiter und ich bildete mir ein, dass er einfach gemerkt haben muss, dass etwas nicht stimmt. Aber vielleicht auch nur Einbildung? Ich meine, wie kann ein elf Wochen alter Junge merken, dass „etwas nicht stimmt“? Aber vielleicht spürte er wirklich die Unruhe, die Sorgen meines Mannes, auch Romy war gebremst in ihrem Tun und Kinder haben ja leider sehr, sehr feine Antennen.

Ich klaubte mich also von der Couch, zog meinen Mundschutz über, griff nach meiner Mütze und hörte schon meine Mutter im Treppenhaus. Mir schossen die Tränen in die Augen. Tränen der nackten Angst, der Schuldgefühle, dass mein Mann nun seine Nachtschicht hatte absagen müssen, dass er sich wieder um alles kümmern, die Kinder versorgen, mich jetzt in der Praxis und vielleicht heute noch im Krankenhaus abliefern muss. Komm Moni, reiß dich zusammen, Romy soll dich so nicht sehen! Ich gab meiner Süßmaus einen Kuss, sie guckte mich verunsichert an. Ich streichelte ihr kleines Gesicht und sagte ihr, dass Mami und Papi kurz zum Arzt fahren, da ich ja ein bisschen krank sei, sie sich keine Sorgen machen soll und dass Omi nun runter käme. Sie nickte freudig und biss herzhaft in ihr Teewurstbrot.

Ich bin ja ein Mensch, der gerne alles unter Kontrolle hat. Umso erschütterter bin ich im Nachhinein, dass ich wirklich vorhin auf offener Straße war – in Schlabberhosen und Hausschuhen! Ja, ja, lacht ihr nur. Für mich ist das im Nachhinein so erniedrigend, aber ich hatte einfach echt keine Kraft, mir meine Jeans oder auch nur feste Schuhe anzuziehen. Die Leute, die mich gestern zu sehen bekamen, guckten auch allesamt saudumm. Mag aber einfach dem Mütze-Mundschutz-Look geschuldet sein und nicht meiner drei-Euro-Wühltisch-Jazzpants von Aldi und meinen Crogs-bestückten Füßen. Herrje, das klingt so, als würde ich sonst nur in Prada und Gucci das Haus verlassen. Nein, so ist es ja nicht. Aber ich lege schon übertriebenen Wert auf das Aussehen von mir und meiner Familie. Ich habe früher täglich meine Haare gewaschen (mit drei dünnen Fusseln und vermehrter Talgproduktion mein persönliches Muss und ja, da hat so eine 3mm-Rasur jetzt echt Vorteile! Btw bin ich ja echt gespannt, wann meine Stoppeln ausgehen werden, müsste eigentlich bald so weit sein) und ich ziehe ein Oberteil generell nur ein Mal an, bevor ich es erneut wasche. Ob Pullover oder Top, ich kann das Gefühl von bereits getragener Wäsche nicht erneut auf meinem Körper ab, wuah da schüttelt es mich schon fast. Oder ich würde meine Tochter nie mit fleckigen Sachen in den Kindergarten schicken. Ja, das ist in der Tat nicht so leicht und ich habe schon einen „kann-sie-nur-noch-daheim-tragen“-Stapel an Kleidung, bei denen ich den Kampf gegen die Flecken leider verloren habe. Und ganz ehrlich? Diese Klamotten ziehe ich ihr auch zuhause nicht an. Ich mag das einfach nicht. Ja, ja, Luxusprobleme, kein Wunder, dass ich Krebs habe 😉 Aber ich kriege ja schon Schnappatmung, weil ihre Matschhose nicht mehr ganz sauber geht. Oder wenn mein Mann mit einem ungebügelten Hemd das Haus verlassen will. Huuu, da überschlägt sich meine Stimme schon fast. Wie dem auch sei, quittieren wir es als meinen Tick.

Wir fuhren also in die Praxis und ich merkte eine größer werdende Übelkeit. Einmal dachte ich sogar kurz „oh Gott, nicht dass Jörn gleich rechts ran fahren muss, du willst doch bitte nicht heute deinen „seit 2001 spuckfrei“-Rekord brechen?“. Dieser blöde Mundschutz machte es dabei nicht besser, ich hatte eh schon das Gefühl kaum Luft zu bekommen. Okay, Jörns Fahrweise trug auch nicht dazu bei, dass mein Magen in eine Art Erholungsrausch fallen konnte. Aber nach einigen Minuten Fahrt hatte ich es überstanden und er musste mich mangels freier Parkplätze vor der Praxis rausschmeißen. Also schlich ich zum Fahrstuhl, drückte mit meinem Zeigefingerknöchel (ja, auch würde ich nie irgendwelche öffentlichen Knöpfchen mit puren, nackten Fingerkuppen drücken, äwääähhh!) den Schalter und fuhr in den ersten Stock. Dort kam mir schon die Helferin entgegen und bat mich gleich ins Labor.

Versteht mich bitte nicht falsch, ich liebe diese Praxis schon langsam. Alle sehr einfühlsam, lieb, immer ein offenes Ohr und, wie ich seit heute weiß, mit echt langen Öffnungszeiten und der ständigen Bereitschaft, einem unter der Chemo zu helfen. Aber diese junge Dame muss die Blutentnahme über den Port echt noch optimieren. Von Caro, meiner Labortussi, bin ich verwöhnt. Ich setze mich ins Labor, sie tastet den Port, bittet mich tief einzuatmen, auszuatmen und beim erneuten tiefen einatmen setzt sie dann die Portnadel. Die junge Frau gestern Abend machte das aber weniger einfühlsam. „So, es piekst kurz“ und schon rammte sie mir diese gefühlt 18mm dicke Nadel ins Fleisch. Auuuhuuua! Gut, vielleicht war ich durch die erhöhte Temperatur eh schmerzempfindlicher, aber ich bat meinen Körper in diesem Moment, sich doch bitte bei den nächsten Chemos insoweit zurückzuhalten mit diversen Komplikationen, als dass ich, wenn ich erneut in die Praxis muss, immer dann komme, wenn auch Caro (noch) da ist. Aua, armer geschundener Port. Und ja, als manchmal wehleidig anmutender Mensch muss ich auch aktuell, ganze zehn Stunden später, zur Kenntnis nehmen, dass die Einstichstelle echt noch verdammichnocheinsblöde weh tut. Hat auch ordentlich nachgeblutet *auf das blutdurchtränkte Pflaster starr*.
Aber genug der Wehleidigkeiten. Ich saß also da, guckte wie ein angeschossenes Häschen und hörte diesen Blutbildautomaten neben mir rattern. Ich meinte zu Miss-Rammnadel, dass ich hoffe, dass sie mir gleich einen schönen Wert nennt. Keine Reaktion ihrerseits. Gut, rede halt nicht mit mir, pff. Wenige Sekunden später: „1,5, das ist besser als gestern, da hatten Sie 1,1.“ und ich dachte nur „Juchuh! – He, aber wieso geht es mir dann so dreckig?“. Sie schrieb die anderen Werte ab und ging zum Doc. Wenig später kam sie wieder und ich sollte im Flur Platz nehmen. Kurze Zeit später kam Jörn, der endlich einen Parkplatz ergattern konnte und gleich darauf kam auch schon Dr. L. aus seinem Sprechzimmer und bat uns hinein.

Er erklärte mir, dass die Werte soweit ganz gut seien, auch dass die Leukozyten steigen sei ein gutes Zeichen. Wir sollen nun heim fahren, um 21:00 Uhr erneut messen und wenn die Temperatur über 38,0° steigt, ihn anrufen (ich habe seine Handynummer gleich beim ersten Termin bekommen, ist ein so beruhigendes Gefühl!) und er würde dann eine Krankenhauseinweisung veranlassen. Sollte die Temperatur sinken, sei alles in Ordnung und ich könne selbst entscheiden, ob ich heute nochmals zur Wertbestimmung kommen will (für heute, den 28.09., hatte ich eine Blutbildkontrolle, aber nun kam ja alles anders und ich muss echt daran denken, meinem Taxifahrer nachher, zu einer christlichen Zeit, noch abzusagen). Puh, uff, okay.

Wir fuhren wieder nach Hause, wo Romy und Omi spielten und Mick freudig in seiner Wiege krähte. Ich zog auf direktem Weg auf die Couch, meine Mutter ging wieder hoch und mein Mann machte Romy und Mick bettfertig. Ich versuchte zur Ruhe zu kommen und schlief auch irgendwann ein. Ich überlegte noch, erneut kurz aufzustehen und schnell ne Tasche für die Klinik zu packen, damit mein Mann das nicht noch tun muss, aber ich merkte, dass ich viel zu müde dazu war. Die kommenden 1,5 Stunden entscheideten also darüber, ob ich zuhause auf der Couch oder im Krankenhaus übernachte.

Plötzlich stupste Jörn mich an und bat mich Fieber zu messen. Es war 21:00 Uhr. Ich bildete mir ein, mich besser zu fühlen. Aber wenn mich der Krebs eines gelehrt hat, dann nicht immer nur auf sein Gefühl zu hören. Hätte ich dies getan, so würde bis heute ein über 2,5 cm großer Tumor an meinem Brustansatz, seitlich an der Achselhöhle, schmoren, während ich meinen Sohn in aller Seelen Ruhe stillen und mir sagen würde, das sei nur eine Lymphdrüse oder ein Milchkanal. Nein, ich höre vorerst nur noch auf die Schulmedizin.
Das Thermometer piepste: 36,9°. Yes!
Ich hörte meinen Mann erleichtert aufatmen und ich stöhnte auch nur noch wohlig. Ich spürte:

  • einerseits Traurigkeit darüber, heute Nacht meinen Sohn nicht verpflegen zu dürfen, Jörn hat mir untersagt dies zu tun, ich solle einfach liegen, schlafen, schlafen, schlafen und gesund werden.
  • andererseits ein Gefühl, wie man es – damals kinderlos – an Sams- oder Sonntagen hatte, wenn man früh wach wurde und realisierte, dass man sich erneut umdrehen und weiterschlafen kann. Ich fühlte so ein wohliges Gefühl, jetzt einfach mal abschalten zu können. Keine Kinder, kein Mann, keine Verpflichtung, nicht funktionieren müssen. Just relax, just sleep, just enjoy. Ja, ich schäme mich für dieses Gefühl, aber vorhin empfand ich so.

Jetzt werfe ich mein Antibiotikum ein und in zwei (so schier endlos scheinenden) Stunden pfeife ich mir ein ordentliches Frühstück rein, was in meinem Fall heißt: Vollkornbrot mit Gouda. Richtig, wegen dem Gouda muss ich zwei Stunden warten. Aber Antibiotikum plus Milchprodukte funktioniert nicht. Gerade meldet sich mein Sohn wieder und ich schleiche schnell ins Schlafzimmer, damit mein Mann weiterschlafen kann. Etwa eine Stunde hat er noch, dann wird Romy wach und ein neuer Tag beginnt. Ich werde heute mal versuchen, den Tag ganz ruhig angehen zu lassen. Den Schminkkurs für Freitag sage ich heute mal noch nicht ab. Vielleicht morgen.Aber ich würde so gern daran teilnehmen. Und die Hoffnung stirbt immer als allerletztes.

Advertisements

Autor:

Monica L., alias Chemonica, geboren und wohnend seit 30.11.1982 in Braunschweig. Glücklich verliebt seit 2001 und verheiratet seit 2010 mit Jörn (lordlaui), zudem fast vor Stolz platzende Mami von Romy (*19.09.2012) und Mick (*12.07.2016). Am 11.07.2016 warf mir die Diagnose Brustkrebs gehörig einen Knüppel zwischen die Beine (G3, triple negativ, 2,5 cm, 4/10 befallene Lymphknoten etc.) und aktuell setze ich - hoffentlich - alles Machbare ein, um wieder krebsfrei zu werden.

3 Kommentare zu „Die Sache mit der Körpertemperatur

    1. Oh man du machst echt was mit. Du musst dich doch nicht schämen liebes, du sollst deine Kräfte mal schön zusammenhalten und Mick und romy werden nachts wunderbar durch ihren Papa versorgt.
      und so was wie staubsaugen lässt du besser die nächste Zeit.
      drück dich
      svenja

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s