Wo ist die Zeit geblieben?

Hallo, meine lieben Leser!

Mann, mann, mann… Die Zeit rast aktuell so dermaßen, empfindet ihr das genauso? Ich meine, wir haben JU-LI! Ja, wettertechnisch fast nicht zu glauben. Wobei – hier in Braunschweig mag das stimmen, aber die letzten drei Wochen in Grömitz sahen nicht sooo sommerlich aus, nur stellenweise.

Ja, richtig, Grömitz. Wir sind seit gestern von der Reha zurück. Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll, und andererseits gäbe es so viel zu berichten. Wie es dort aussieht, was man in der Klinik Ostseedeich so erlebt hat, hmm. Ach, beginnen wir mal von vorn – oder zumindest dort, wo mich mein Erinnerungsvermögen noch nicht im Stich lässt. Ich muss zugeben, ich hatte diesmal auch so überhaupt kein Bedürfnis, großartig Bilder zu machen. Das ist ganz merkwürdig. Bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub in Norddeich an der Nordsee habe ich sooo unendlich viele Bilder gemacht, wollte die Zeit festhalten. Und in Grömitz? Tjoa, da war ich. Punkt. Ich werde diesen Ort (leider) immer mit meiner Erkrankung in Verbindung bringen und hoffe daher, dass ich dort nie wieder hinfahre. Blödsinn, ich weiß. Aber irgendwie erklärt es auch, warum ich so unglaublich wenig Fotos von allem gemacht habe.

Am 28.06. kamen wir, das heißt Romy, Mick, Jörn und ich, erschöpft und ziemlich gestresst an. Wir bekamen den Schlüssel und bugsierten unser überdimensionales Gepäck in das viel zu kleine Zimmer. Na ja, nee, zu klein war es nun auch nicht. Aber man ist ja andere Räumlichkeiten gewöhnt. Kurze Zeit darauf erhielt ich meinen Therapieplan für Romy, Mick und mich. Jörn war ja als Selbstzahler mit und daher standen für ihn keine Anwendungen an. Er konnte aber den Fitnessraum und das Schwimmbad sowie Sauna frei nutzen.

Hier mal ein Auszug meines dreiwöchigen Programms:

Therapieplan Beispiel.jpg
Die Tage waren mal mehr, mal weniger ausgelastet. Aber eigentlich hatte man immer noch gut Zeit zwischen den Terminen. Für Jörn war es insofern natürlich blöd, da er sich in den drei Wochen fast ausschließlich allein um unsere zwei Mäuse kümmern musste. Für ihn war das natürlich nicht annähernd erholsam. Und dazu noch die Kosten als Selbstzahler – aber für mich war es dafür fantastisch, da ich meine Kinder jederzeit gut aufgehoben wusste. Romy hatte am nächsten Tag Schnupperstunde im Kinder Boot, also dem klinikansässigen Kindergarten. Aber sie wollte nicht. Sie war ängstlich, wollte bei Papi und Mick bleiben und überhaupt war ihr alles fremd, suspekt. Zwingen wollte ich sie auch nicht, das letzte Jahr war auch für sie schwer genug und sie ist ja auch seit Dezember 2016 nicht im Kindergarten. Also haben wir das gänzlich gelassen. Leider wollte sie in den drei Wochen auch nicht ein einziges Angebot wahrnehmen, was die Klinik an Aktivitäten anbot. Ob die Gute-Nacht-Geschichte am Tipi auf dem Gelände, das Bemalen von sog. Traumsanddöschen, Boote bauen usw., es war nix zu machen. Romy wollte nicht. Schade, aber ihre Entscheidung.

Die drei Wochen vergingen wie im Flug, ich habe viele unterschiedliche Frauen kennengelernt, mit den einen sprach man mehr, mit anderen weniger, mit manchen gar nicht. Aber uns alle einte ein und dasselbe Schicksal, dieselbe Diagnose. Und das war irgendwie ein gutes Gefühl, man war nicht alleine. Und daher trug ich schon nach kurzer Zeit keine Mütze mehr, auch wenn ich mit Abstand die kürzesten Stoppeln hatte. Aber ich war auch die einzige, die erst Ende April ihre letzte Chemo hatte, ich war also sozusagen entschuldigt 😉

Die Tage vergingen, wir genossen es so, morgens, mittags und abends nicht selbst kochen zu müssen, obwohl das Gedrängel am Buffet teilweise so widerlich war, manche hatten anscheinend Angst zu verhungern. Da wurde gerempelt, geschubst, plötzlich hatte man einen Kinderarm in seinem Tablett, das man gerade vor sich abgestellt hatte, um darauf zu warten, seine Tasse mit Milch zu füllen. Klar, um mich herum gehen wäre wohl zu einfach gewesen…

Jeden Mittwoch kamen neue Reha-Gäste an, und das merkte man deutlich am erhöhten Lautstärkepegel im Speisesaal. Aber wir versuchten, diese Störungen weitestgehend zu ignorieren und unser Essen immer zu genießen, was uns mehr oder minder gut gelang.

Die Servicekräfte seien an dieser Stelle auch lobend erwähnt, vor allem die liebe Frau Bahr und, tja, die nette Frau, deren Namen ich leider nicht kenne. Aber im Grunde waren alle immer sehr lieb, manchmal schroff im Ton – muss man aber auch, wenn man diesen Job hat! Aber alle das Herz am rechten Fleck!

Ich lernte eine Frau kennen, die in etwa in meinem Alter war und ihre Tochter gerade mal sechs Monate alt, zudem ein Sohn von drei Jahren. Ihr Mann war auch mit – jedoch als Begleitung, nicht als Selbstzahler. Ich fragte sie, wie das möglich sei, und sie erklärte, dass die Klinik das geregelt habe, die Stiftung (Rexrodt von Fircks) hätte das wohl bezahlt.
Ich wurde hellhörig, und wollte just aus purer Neugier wissen, warum Jörn alles selbst bezahlen musste (immerhin über 1100,- €) und diese Familie nicht. Ich ärgerte mich schon ein wenig, aber blieb ruhig, denn der Drops war ja eh schon gelutscht, also wir hatten ja bereits bezahlt und es war ja in Ordnung, mir war wichtig, dass Jörn überhaupt dabei war. Ich ging aber doch zur Rezeption und fragte sehr nett nach, wo denn die Kriterien lagen, ob Mick eben zu „alt“ sei (vielleicht lag die Grenze bei Kindern bis sechs Monaten oder so?). Frau K. von der Rezeption erklärte mir, dass die Stiftung sicher gar nichts bezahlt habe, genaueres könne sie mir aber auch nicht sagen, ich solle am Montag, 10.07. erneut kommen und mit Frau B. sprechen, die hatte den Fall geklärt. Okay, das tat ich auch. Und so stand ich Montag – wohl zu deren Leid – erneut dort und Frau B. nahm sich netterweise sofort Zeit für mich. Ich fragte sie, und betonte auch, dass das kein Vorwurf sein soll, ich es aber einfach nur wissen mag. Sie lächelte, sagte mir, sie telefoniere nun etwas rum und dass wir uns Mittwoch, also in zwei Tagen, erneut sprechen würden. Hm, okay, klasse, danke.

Und dann kam er: Der Jahrestag meiner Diagnose, der 11.07. Ich war eh schon total mies gelaunt. Draußen war es relativ kühl, es nieselte, Sport am Morgen stand auf dem Programm (Start: 7:40 Uhr) und wir waren erst um 7:15 Uhr in den Speisesaal gekommen, weil wieder alle trödelten. Und vor Sport am Morgen noch kurz vorher was zu essen, ist keine gute Idee, wenn man sein Brötchen nicht wieder am Strand lassen mag (Stichwort: going backwards…). Ich war eh schon extrem nah am Wasser gebaut an diesem Morgen, mir ging dauernd durch den Kopf, was ich vor genau einem Jahr gemacht hatte (an Micks Babydecke gehäkelt, Essen gekocht, dann der Anruf…)

Also stapfte ich wütend aus dem Speisesaal, hungrig, mies gelaunt, wollte eigentlich nur weinen und alleine sein, als ich hinter mir eine Stimme hörte: „Frau L.?“ Ich fuhr herum: „Ja?“ Da stand Frau K. von der Rezeption, mit ihrer Kaffee-Thermoskanne in der Hand, die sie eben vom Servicepersonal hatte füllen lassen. „Frau L., ich wollte Ihnen nur sagen: Sie kriegen Ihr Geld wieder!“ Ich sah sie nur an: „Nee, ne?“ und fing an zu weinen. Die Leute müssen gedacht haben, dass ich nun komplett einen am Sträußchen hatte. Ich schluchzte nur ein ‚Danke‘ und fiepste noch, dass ich heute eh nah am Wasser gebaut sei, da sich heute der Diagnosetag jährt, und sie war drauf und dran, mich zu umarmen, beließ es aber bei einem Schulterklopfen, da sie hörte, dass ich total erkältet war (am schönsten Wetter-Tag der drei Wochen, nämlich dem 09.07., verbrachte ich den gesamten Tag im Bett mit vorangegangenem Fieber nachts). Ich bedankte mich noch einmal und hetzte durch den Speisesaal zu Jörn zurück. Der sah mich irritiert an, ich nahm ihn in den Arm und schluchzte, dass wir das Geld zurück bekämen. Da drückte er mich, nahm erneut genüsslich Platz, biss in sein Brötchen und strahlte ein wohliges „JETZT hab ich Urlaub!“ entgegen.

Und so ist dies nicht mehr nur der Tag, an dem ich die Diagnose erhielt, sondern auch der Tag, an dem wir sozusagen einen unerwarteten Geldsegen erhielten, hatten wir die Summe ja schon echt abgeschrieben – klar.
Nachmittags erhielt ich dann auch noch die Mail, dass ich an einem Produkttest von babymarkt.de teilnehmen darf, nämlich eine Babytrage testen (ich werde hier noch darüber ausführlicher berichten). Also darf ich über den diesjährigen 11.07. nicht wirklich meckern.

Dann folgte der schönere Tag: Micks erster Geburtstag! Leider hatte es Jörn aber nun über Nacht erwischt und er blieb den gesamten Vormittag im Bett, hustete, schniefte und ich ließ ihn schlafen. Ich ging mit beiden Kindern alleine in den Speisesaal zum Frühstück, dort bekam Mick einen kleinen Napfkuchen und wir durften an diesem Tag ein kleines Teelicht auf dem Tisch stehen haben (sonst aus Sicherheitsgründen verboten) und Mick grabschte beherzt in den Kuchen, fand ihn aber (so wie jegliche andere feste Nahrung) zum würgen.
Anschließend packte ich beide Kinder wetterfest ein (denn natürlich regnete es mal wieder enorm) und ging mit beiden Mäusen bummeln. Mick schlief nach kurzer Zeit im Buggy ein, und Romy hielt tapfer durch, während Mami von Laden A zu Laden B, C, D… tingelte, shoppte, guckte und schnackte. Zum Mittag kamen wir alle (mehr oder weniger) glücklich, und trocken wieder in der Klinik an und ich nahm unser aller Mittagessen mit aufs Zimmer. Jörn ging es schon ein klein wenig besser, zumindest aß er wieder wie ein Scheunendrescher, und abends saß er auch wieder unten mit im Speisesaal.

Die Tage vergingen wie im Flug und auch wenn es zeitweise anstrengend war, so genoss ich diesen Tagesplan aus Vorträgen, Sport, Fitness, Entspannung… Ich bekam Marnitz-Massagen, Lymphdrainagen (mein Arm wurde während der Reha leider noch dicker), Entspannung, Taiji, Bewegung am Morgen, Nordic Walking (richtig gut – vor allem bei dem Ausblick, an der Promenade mit Ausblick zum Meer), Vorträge von Frau Annette Rexrodt von Fircks, Dr. Baumann, Ernährungsberatung, Schulter-Arm-Gymnastik (auch im Wasser), Wirbelsäulengymnastik, Migränetherapie, Beckenbodentraining, psychologische Gesprächsgruppe „Stärke und Zuversicht“ (mit insgesamt 10 Teilnehmerinnen), Narbenbehandlung, Ultraschall (Schulter), Wassertreten und EasyLine Gerätetraining nach Eigentherapie und Trampolin. Ja, Trampolin. Jeder denkt sofort ans springen. Nein, wir SCHWINGEN. Man meint ja gar nicht, wie effektiv das ist! Und ich kam richtig ins schwitzen, was ich sonst in 45 Minuten auf dem Ergometer nicht mal hinbekomme. Das Schwingen aktiviert jede einzelne Zelle im Körper und man kann gar nicht anders, als nach 10 Minuten Schwingen glücklich und grinsend vom Trampolin zu kommen. Also war eine meiner ersten Aktionen, als wir gestern wieder Zuhause ankamen, ein Trampolin zu bestellen. Wir hatten in der letzten Stunde verschiedene Trampoline zum testen, und meine Wahl fiel auf das Trimilin Trampolin Med Plus. Und sobald es da ist, schwinge ich täglich meine 10, 15 oder 20 Minuten und das soll so effektiv wie Joggen sein. Nordic Walking fänd ich auch noch sehr angenehm, aber für eine schöne Walking-Umgebung müsste ich mich immer erst ins Auto setzen – ich kenne mich, das mache ich ein-, zweimal, dann lass ich es bleiben. Und wohin mit Mick in der Zeit? Alles doof. Und wir halten Ausschau nach einem qualitativ hochwertigen, gebrauchten, bezahlbaren Laufband.

Jetzt habe ich den ganzen Nachmittag für diesen Text gebraucht, immer wieder zwischendurch etwas anderes gemacht und so immer wieder vergessen, was ich noch schreiben wollte. Na ja, egal, die Quintessenz habe ich wohl von den drei Wochen wiedergeben können. Kurzum: Es war schön, aber es hätte auch keinen Tag länger sein dürfen. Kurz vor Ende fing mich alles an zu nerven, außer der Ausblick aufs Meer und die Luft.

Kaum daheim angekommen, begann auch schon der Alltag, indem Jörn und ich schnell einkaufen fuhren, während meine Mutter selig und dankbar ihre geliebten Enkel wieder um sich haben durfte. Heute war ich mit Romy erst bei Dr. Lorenz zum Port spülen, danach bei meiner Gyn Frau Dr. Schrage, um mir Überweisungen zu holen. Denn morgen habe ich Termin zur Mammo- und Sonographie, im August brauche ich eine Überweisung für die MHH, wenn ich das Ergebnis vom Gen-Test erfahre, nämlich ob ich BRCA1- oder 2-Gendefektträgerin bin, außerdem brauchte ich ein Rezept zur weiteren Lymphdrainage. Ich hatte diese ja kurz vor der Reha im Rehacentrum Hamburger Straße erhalten, aber muss leider einsehen, dass das dort nix war. In der Klinik Ostseedeich in Grömitz habe ich erfahren dürfen, wie gut und effektiv Lymphdrainage sein kann, dass man die gesunde Seite mit behandelt, dass auch die Lymphen an Hals und Bauch, Lenden mit behandelt werden… Das war dort leider nie so der Fall gewesen. Letztlich wurde mir bei der Gyn noch Blut abgenommen, um meinen Vitamin D-Spiegel zu bestimmen, als ich fragte, ob sie das machen, da man mir in der Reha dazu geraten hatte (ich hatte ja während der Chemo schon akuten Mangel, bekam daraufhin Dekristol 20.000, aber man hatte meinen Wert danach nie wieder mit bestimmt). Mal sehen, was dabei herauskommt, unwichtig ist Vitamin D ja wahrlich nicht und ich bin nicht der Sonnengänger (jetzt darf ich ohnehin nicht mehr wirklich in die Sonne, allein der bestrahlte Bereich an Hals, Brust, Achsel darf nicht mehr wirklich in die Sonne).
Danach war ich schon halb auf dem Weg nach draußen, da sah ich, dass sich genau auf demselben Flur wie meine Gyn eine Physiotherapie-Praxis befindet. Also ging ich spontan dort hin, gab mein Rezept ab, wir vereinbarten zehn Termine und ab kommenden Dienstag bin ich dann in (hoffentlich) guten Händen.

Morgen dann also Mammographie und Sonographie. Drückt bitte die Daumen, dass sich der Krebs noch beschissen viel Zeit lässt, bis er wiederkommt. Oder er vergisst einfach, dass er in meinem Körper zu Gast war. Oder so.

Bis bald – eure Chemonica

Zum Schluss noch ein paar Impressionen:

 

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Autor:

Monica L., alias Chemonica, geboren und wohnend seit 30.11.1982 in Braunschweig. Glücklich verliebt seit 2001 und verheiratet seit 2010 mit Jörn (lordlaui), zudem fast vor Stolz platzende Mami von Romy (*19.09.2012) und Mick (*12.07.2016). Am 11.07.2016 warf mir die Diagnose Brustkrebs gehörig einen Knüppel zwischen die Beine (G3, triple negativ, 2,5 cm, 4/10 befallene Lymphknoten etc.) und aktuell setze ich - hoffentlich - alles Machbare ein, um wieder krebsfrei zu werden.

Ein Kommentar zu „Wo ist die Zeit geblieben?

  1. Hey Du…
    mein erster Eintrag in Deinem Blog. Obwohl ich immer fleißig alles lese. 🙂
    Bei Deiner Beschreibung von Jörns Ausruf „JETZT habe ich Urlaub“ musste ich so lachen, dass mich jeder im Zimmer komisch angeguckt hat. 😀 Aber mit Tonlage, Körperhaltung und Mimik im Kopf-Kino ging das auch nicht anders.
    Glückwunsch also zu dem unerwartetem Geldsegen! Und zur bewältigten Reha und zum Urlaub und Zurück-sein und überhaupt.
    Ich mag das sonnige Selfie von Dir mit dem Sternenloop am liebsten. Das ist sooo schön!
    Das „Schwingen“ hat es verdient, dass Du es näher beschreibst (nur „federn“ und die Füße nicht vom Trampolin lösen?). Wenn man das so liest, bekommt man glatt Lust sich ebenfalls ein Trampolin zuzulegen. Ich bin neugierig.

    Und zu guter Letzt: Daumen sind gedrückt (eigentlich habe ich sie seit über einem Jahr nicht mehr voneinander gelöst – was meinen Alltag echt schwierig gemacht hat :p )
    und ich wünsche uns ein baldiges Wiedersehen.

    Gefällt 1 Person

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