Donnerstag, 18.07.2019: Mein Ausflug in die Celler Straße…

Guten Morgen, ihr Süßen!

Leider war ich gestern so platt, wie ich es schon sehr lange nicht mehr war und nutzte die Zeit zur Regeneration.

Es begann damit, dass ich um 10:00 Uhr zur Celler Straße im sitzenden Transport gefahren wurde – Ziel: Mammo- und Sonographie beider Brüste (auf MEINEN ausdrücklichen Wunsch hin, schließlich wäre ich 01.07. bereits wieder dran gewesen, musste den Termin bereits wegen Krankheit verschieben, ja und DANN war es ja sehr schnell recht aufregend für mich geworden…)

Es war endlich Zehn und man holte mich ab. Davor aber nutzten Schwester I. und ich die Gunst der Stunde und ich durfte Zimmer 81 für eine komplette Dusche nutzen – mit Haare, wie Mario Barth so schön sagt 😉

Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für ein Traum es ist, sich nach 14 Tagen seit OP die Haare selbst zu waschen, na ja wenn auch mit kleiner Hilfe hinter einem, denn in der Dusche stehen ist weder für den Kreislauf der Hit, noch sollte man es übertreiben, wenn man eine Dusche nutzt, während sonst niemand da ist, der einem im Notfall helfen kann… Den Kopf selbst runter halten darf ich auch noch nicht. Also Bücken? Auf keinen Fall!

Wie dem auch sei: Wir hübschten mich auf und ich erstrahlte zu neuem Leben. Es war so unbeschreiblich schön, noch sicher eine Stunde später war ich mit cremen, bürsten, tupfen, schmieren, balsamieren und mich selbst abduften zu tun. DAS sind die wichtigen Dinge des Lebens!

Gut, ich leckte meine Wunden, denn trotz GROSSER Sorgfalt hatte ich es geschafft, mir meine Waden miteinem Krankenhaus-Einwegrasierer zu killen. Aber auch das verging und die vielen roten Stipper waren mir in dem Moment nur noch egal. Aber scheinbar hatte ich irgendwas Blutverdünnendes im Blut? Es hörte gar nicht mehr auf zu bluten ^^ Aber egal: Ich war wieder zum Mensch erwacht, und auch wenn ich hinterher in der Celler Straße saß, während ich zwei STUNDEN (!) auf meine Behandlung wartete, weil ich nicht angemeldet wurde (ja… Ihr lest das richtig… ) und mir einfiel, dass ich die Rasur unter den Achseln vergessen hatte. Aber wer weiß, hinterher wäre ich doch noch verblutet vor Abreise zur Celler… ^^

Jedenfalls ging es los und der Transportdienst stopfte mich in einen Stuhl und wir jockelten über die Autobahn. Memo an mich: Wenn man sich nicht konzentriert, kann es einem hinten ganz schön gurkig werden. Also spucken musste ich glücklicherweise nichts, aber es schwankte schon eklig.

Die beiden jungen Männer waren beide sehr nett. Der Fahrer fuhr uns über die Autobahn, während der andere Mann und ich hinten saßen und schnell ins Gespräch fanden. So erfuhr ich auch von seiner Geschichte, als er vor einigen Jahren einen sehr schweren Autounfall erlitt, dies in die Zeit der Geburt seiner Nichten fiel und er sich ins Leben zurückkämpfen musste. Aber der Mann lebt, kann wieder einer normalen Tätigkeit nachgehen und erfreut sich an seiner Gesundheit.

Gut, hilft mir persönlich nicht viel, Krebs ist ein heimtückisches Viech, aber zumindest lass ich ja nix unversucht. Angst macht mir noch die Bestrahlung vom Kopf selbst, weil… Ja, weil es einfach der Kopf ist, verdammt. Und weil man unter Umständen alles wecken kann, was jemals im Körper schlief. Aber eine Wahl habe ich ohnehin nicht. Also Glücksstrahlen: looooooooos!

Schließlich kamen wir an, die Tür öffnete sich und plötzlich stand Herr Dr. H. vor mir, der Mann, der mich vor genau drei Jahren mit meinem Brustkrebs operiert hatte, der vor fast auf den Tag genau drei Jahren neben mir auf der Untersuchungsliege saß und dauernd die Luft scharf einzog und ein „mhhh… nicht gut… mhhh“ murmelte, wo sich erst viel später herausstellte, dass in seinen Augen mein Brustkrebs-Tumor so ungünstig lag.
Er erklärte mir, dass es ihm leid täte, man hätte mich gar nicht angemeldet, nun sei OP-Zeit und ich müsse nun warten. Ich fragte, mit großer Enttäuschung, wie lange denn das sei – „eine Zeit lang“, ja aber WIE lange? „Eine Zeit lang“. Toll, danke für nix, ihr Pfeifen – dachte ich aber nur leise.

Ich spürte meine Enttäuschung aufkommen. NATÜRLICH war wieder was misslungen. Man schob mich also ins Wartezimmer und da saß ich nun. Ohne Armbanduhr. Ohne Handy. Saß nur da. Minuten wurden zu Stunden. Und es WURDEN tatsächlich Stunden. Ich merkte, dass sich in meinem Kopf alles drehte, also schloss ich die Augen schnell wieder. Ich merkte, dass der sitzende Transport eine scheiß Idee gewesen war. Leute kamen, warteten, gingen. Ich schloss meist die Augen, da sich der Schwindel so besserte, und ich fühlte meine frisch rasierten, halb abgetrennten Gliedmaßen, nur weil ich ja unbedingt shaven wollte, ich blöde Nuss. Zudem trug ich nur so eine dumme 3/4-Leggings, und glatt rasierte Beine haben die doofe Angewohnheit, zwar glatt, aber (nur bei mir?) eiskalt zu sein.

Es kamen und gingen weiterhin Leute. Unter ihnen war auch ein Pärchen mit Buggy gekommen, das kleine Mädchen darin (ganz schöner Brocken btw, sorry!) schlief selig. Wir fanden schnell ins Gespräch und ich spürte die Freude über ein wenig Ablenkung.

Leider verstand nur der Mann deutsch, und er erklärte mir den Zustand seiner Frau. Sie hatte eine Wand in der Gebärmutter, als sie mit ihrer Tochter schwanger war, und die Kleine suchte sich die kleinere Seite aus. Die Frau sollte dann nach der Schwangerschaft eine OP kriegen, die aber nir erfolgt sei. Er sprach ganz gutes deutsch, aber den Teil habe ich nicht ganz verstanden, befürchte ich.

Schließlich wurden sie irgendwann aufgerufen und dieser im Grunde wildfremde Mann bat mich einfach mal schnell, in der Zeit auf seine schlafende Tochter zu achten. Äh, ja, klar… Was zur Hölle… Ich kenne die doch gar nicht?
Na ja, ich passte auf und sie kamen zum Glück auch bald wieder. Mit dem freudigen Ergebnis, dass das kleine Mädchen im Buggy große Schwester wird, die Schwangerschaft sei nur noch sehr, sehr früh. Die beiden waren sehr glücklich, einen Tag zuvor hieß es nämlich wohl noch, dass das Ei irgendwo eingenistet sei und sekündlich zu platzen drohte.

Welch Freude! Ich wünschte ihnen alles Gute und dann saß ich wieder alleine dort… Auch wenn ich nicht umhin kam mich zu fragen, ob eine Fehlgeburt soooo schlimm gewesen wäre… Ja, ja, ich bin schon ein Arsch, ich weiß. Aber mich überkam so ein „es gibt sooo viel Schlimmeres, Leute“-Gefühl. Das tut mir sehr leid und ich schäme mich für diesen Gedanken 😦

Das Warten im Übrigen macht einen auf Dauer so EXTREM mürbe, und durch die OP (?) hat man eh schon keinerlei Zeitgefühl. Ich merke ja so schon, dass ich Jörn dauernd bitte, mal schnell aufs Handy nach der Uhrzeit zu schauen. Weil ich für mich das Gefühl habe „oh, gleich Abendbrot?“ oder „kommt sie Schwester gleich? Visite? Jörn muss heim, Kinder, Bett“ oder sowas, und dabei sind nicht mal fünf Minuten vergangen. Ganz, ganz schlimmer Zustand!!!

Mal fürs Verständnis zum Thema Celler Straße:

Um 10:00 Uhr war ich abgeholt worden, um 10:35 Uhr wäre mein Termin gewesen, um 13:30 Uhr (!!!) wurde ich endlich erlöst, die Ärztin, deren Namen ich leider nicht mehr weiß, fuhr mich ins Untersuchungszimmer und ich erhielt mein gynäkologisches Konsil. Alles andere könne heute leider nicht stattfinden. Wie – keine Mammo- und Sonographie? Ja ja, schon klar, egal.

Ich erhielt meine gynäkologische Untersuchung, mein Herz pochte wild, es dauerte extrem lange, war unangenehm (ja es wurde auch rektal getastet…), es wurde gedrückt, geschallt, geprüft, gecheckt…

Das Ergebnis: Keinerlei pathologischer Befund! In diesem Bereich war, nein, bin ich gesund. Sie hielt kurze Rücksprache mit Herrn Dr. H., dass dieser ggf. auch gucken kommen könnte und ich dachte nur „nein, NOCH mal?“, aber es war in Ordnung und ich konnte mich anziehen.

Plötzlich stand eine Frau in der Tür, die mir eröffnete, man hätte mich hier falsch angemeldet, Mammo und Sono würden direkt jetzt im Anschluss stattfinden.

Ich holte tief Luft, freute mich über über das nun nur halb misslungene Ende und ich wurde rüber gerollert (Nebenhaus).

Ich wurde in einen mir leider sehr vertrauten Flur geschoben, der mir vom Brustkrebs leider noch allgegenwärtig war. Plötzlich ging eine Frau an mir vorbei und grüßte und ich dachte „hm, die kennst du… Oder?“ und – ja, sie sagte gleiches in dem Moment: „Hallo, wir kennen uns ja leider schon“ und plötzlich hatte ich große Probleme, dass ich nicht gleich weinen muss.

Sie prüfte ihre Unterlagen kurz und nahm mich mit rein. Klar, Mammographie ist nicht angenehm. Aber alles gut, muss ja eh. Danach ging es schon direkt ins Nebenzimmer zur Ärztin Frau Dr W., eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. Und auch sehr nett.

Sie begann mit dem beidseitigen Ultraschall und ich laberte (wie immer) ums Überleben, und nach einiger Zeit teilte auch sie mir mit, dass keinerlei Auffälligkeiten zu sehen seien.

WELCH GLÜCK!

Ich atmete endlich langsam weiter, wir redeten noch kurz über die Spracherkennung in Krankenhäusern, denn sie bemängelte, dass sie es früher viel besser gefunden habe, als sie eine Sekretärin neben sich sitzen hatte und heute in ein Gerät diktieren müsse. Und schließlich fuhr sie mich persönlich zum Ausgang, famit ich dort auf den Transportdienst warten konnte. Schon auf dem Weg dahin konnte man am Gesicht der Sekretärin sehen, dass es dauern würde. „Planen Sie eine Stunde ein, es ist Kreislauf-Wetter da draußen!“.

FUCK! Und WIEDER saß ich nun da. Keine Uhr um, nirgends hing eine, kein Handy bei mir… Nur ein paar Zeitschriften lagen neben mir und ich saß in meinem dummen Stuhl. Mit angeratschten Beinen, EISKALTEN Waden, hungrig, fröstelnd, verschissen müde dank der Vornacht, in der Schwester C. mich noch aus einem tiefen Loch zog und einfach nur da war und zuhörte – C., ich bin dir auf ewig so unglaublich dankbar! – ich wollte nur „heim“. Tja, hilft alles nix. Warten. Nach „kurzer“ Zeit (ohne jegliche mediale Möglichkeit kann man halt leider keine Angaben machen) bat ich eine Frau, ob sie mich zur Toilette fahren könne, da ich noch einige Zeit warten müsse.

Sie parkte mich in der Toilette und ging hinaus, ich schlich aufs Klo, wusch mir die Hände und schon saß ich WIEDER allein da – mit offener Behinderten-Klo-Tür, und – haha, richtig, wartete.

Dann kam sie (endlich) wieder und brachte mich zurück. Und ich wartete. Wartete, wartetetetetetetetetete…

ENDLICH hörte ich „wir möchten Frau Lauenstein holen“ und ich wäre am liebsten direkt hoch gesprungen. Nach Kopf-OP aber eher suboptimal. Also kamen sie und es ging „nach Hause“. Auf dem Weg zu ihrem Transporter erklärten sie mir, dass sie weiter weg stehen, schließlich hätten sie mich da abholen wollen, wo die Kollegen mich ursprünglich abgeladen hatten.
Dort hätten sie geklopft, aber es öffnete niemand, obwohl Stimmen zu hören waren. Sie klopften erneut – Tür ging auf: Was?“ – „Ja, wir suchen Frau – „Nein, jetzt nicht! – Tür wurde wieder geschlossen und die beiden Fahrer standen da. Sie warteten erneut, klopften nochmals und meckerten dann die Leute an, warum sie raus geworfen wurden, wenn man drinnen eh schon wisse, dass ich gar nicht dort sei.

Jedenfalls kostete mich deren „Fehlbesuch“ auch nochmals zehn Minuten meines Lebens, aber das war mir alles nur noch egal. Ich wollte heim, also, naja, zurück in die Salzdahlumer Straße. Ins Bett. Todmüde. Platt. Fertig. Endlich ging es los, im Auto erzählten wir etwas, aber nicht eindringlich (dazu sei gesagt, dass es komplett andere Fahrer waren).

Man brachte mich ins IMC-Zimmer zurück und ich fiel todmüde ins Bett. Das war so viel gewesen, so, so, so viel.

Während meiner Abwesenheit gab es hier noch einen „Buzzereinsatz“, als Sister B. mit Patientin L. St. zur Toilette ging und ihr diese dort abklappte. Inklusive Augen verdrehen, nicht mehr ansprechbar… Und hinter ihr standen vier Ärzte, die sich die Situation ansahen, während Sister B. nicht genau wusste, wie sie sich verhalten soll…

Ich bat noch um mein Essen, das sie mir theoretisch gar nicht mehr hätte geben dürfen (Hygiene bla), war mir aber so völlig egal. Ich wollte was essen und Jörn. Natürlich musste sie noch erwähnen, dass ich davon nun Durchfall bekommen könne, aber wenn ich auf mein Essen bestehe… Das Essen ging mir daraufhin schräg hinunter. Danke Sister B., komplett unnötig!

Jörn kam auch zeitig und ich lag im Bett. Platt. Eiskalt. Durch. Gereizt bis zum Anschlag. Fertig.

Mein ach so ulkiger Ehemann gab mir dann für den Tag den allerletzten Rest, als er nebenbei bemerkte, das Nähset für meine Naketano Jacke noch nicht gefunden zu haben. Bringe er morgen mit…

Sein Ernst. Mein einziger Wunsch des Tages war es, diese dumme Jacke endlich nähen zu können, und er sagt mir, er habe nix gefunden daheim.. WIRKLICH? Da hätte man mich nicht fragen können? Vormittags? Morgens? Mal nicht pennen bis halb 11. Bin ich so aus der Welt oder was? Ich merkte diese ekelhafte Wut in mir. DAS war zu viel für ihn? Mir diesen Gefallen zu tun?

Ich war wirklich kurz vorm Schreien! Sister B., die heute das erste Mal wieder Dienst hatte, saß hier, und machte lange Ohren, aber langsam reichte es mir und ich wollte nicht mehr. Immer dieses abhängig sein von anderen, ich habe es satt!

Aber ich versuchte wieder ruhig zu sein.

Dann sah Jörn auf sein Handy und meinte, dass meine Mutter und Schwester warten würden, ich solle auf mein Handy  schauen.

Neeeeeee, ne? Ich sah aufs Handy und meldete kurz, dass alles gut sei. Und meine beiden Ladies? „boooaaah echt jetzt? Mann Hasi“ usw. Da war genug. Endgültig! Ich schrieb nur, dass ich keine Auskunft mehr gebe und sie Jörn fragen sollen. Oder dass ich nächstes Mal besser direkt nach Hause komme, persönlich Meldung gebe und dann wieder ins KH gehe. Meine Mutter wollte dazu wohl noch extrem lustig sein und entgegnete ein „nee Fräulein, dann bleibste auch hier“, aber ich hatte die Schnauze voll. Handy aus. Leckt mich alle. Sorry, ich weiß, aber doch, genau so fühlte ich mich. NIEMAND kann meine Gedanken nachvollziehen. Es war so unsagbar viel Stress. Psychisch, physisch. Alles.

Meinem Mann fielen meine extremen Augenringe auf und ich war viel zu müde, um aufzustehen. Durch. Platt. Müde. Mein Kopf kribbelte. Meine Brüste taten weh. Meine Wunde vom Pneumothorax, die ganzen Einstichstellen…

Schließlich ging Jörn dann nach einiger Zeit wieder, und ich bat ihn nochmals EINDRINGLICH ums Nähset (Alter, wie durch kann man eigentlich sein, nur weil man nähen will?) und um meine Armbanduhr (Mi Band 2, ziemlich kaputt, aber egal). Damit ich endlich mal ein Gefühl für Zeit hier drinnen bekomme. Er versprach mir, sich zu kümmern (bitte tue es auch!). Und wir gaben uns einen Kuss und er verschwand.

Ich fühlte mich müde, platt, fertig. Und dann schlief ich sogar noch etwas. Danach ging es etwas besser. Und ich fing an, den Tag als abgehakt anzunehmen. Mit all seinen erneuten Rückschlägen, Stolpersteinen und Angst und Ungewissheit.

Den Abend brachten wir irgendwie durch, meine Bettnachbarin Heidi und ich hielten das Zimmer noch etwas auf Trab (war mir aber dann auch Banane, ganz ehrlich) und zu 22:00 Uhr ließ ich mir per Tavor die Lampen ausknipsen und schlief bis halb Vier morgens durch.

Heute Früh bleibe ich nun nüchtern, denn 09:20 Uhr steht die ÖGD, also Magenspiegelung, an. Das sollte theoretisch(!!!!) heute der einzige Punkt sein. Vor dem ich noch mal ganz schön Respekt habe, aber auch DEN Schritt gehe ich. Kneifen geht noch viel weniger. Hauptsache die Sedierung wird sitzen, und das sollte sie hoffentlich. Und ALLES andere kann ich nicht beeinflussen.

Bis später, meine Lieben!

Eure Nähset-Tante 😉

Autor:

Monica L., alias Chemonica, geboren und wohnend seit 30.11.1982 in Braunschweig. Glücklich verliebt seit 2001 und verheiratet seit 2010 mit Jörn (lordlaui), zudem fast vor Stolz platzende Mami von Romy (*19.09.2012) und Mick (*12.07.2016).

Ein Kommentar zu „Donnerstag, 18.07.2019: Mein Ausflug in die Celler Straße…

  1. Ach scheiße! Das Warten beim Arzt ist ja für gesunde Menschen und vor allem Rentner schon schwer erträglich aber nach einer Gehirn-OP… tut mir leid, dass es immer irgend so ein Mist ist.

    Ja, die Zeit im KH ist so ne Sache. 6 Uhr wecken, dann hab ich schon sehnsüchtig aufs Frühstück gewartet, dann auf die Visite, dann Mittagessen und Abendessen. Das waren immer die Highlights.

    Ich drück die Daumen für ne ordentliche Betäubung und dass nichts raus kommt (beim Befund)! 😉

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