02.02.2020: Dem Virus hoffentlich von der Schippe gesprungen?

Guten Abend ihr Lieben!

Romy und ich wohnen immer noch oben bei meiner Mutter. Nachdem es Dienstagabend Mick heftig erwischt hatte, wollte ich ja tapfer sein. Aber als Jörn am Donnerstag verlauten ließ, dass ihm seit dem Mittag sehr schlecht sei, ergriff mich die komplette Panik, ich packte das Nötigste und zog mit Romy hoch.
Die Nacht war schmerzhaft (fiese miese Couch!) und unruhig, da getrieben von meiner Angst. Romy wurde aber schon um kurz vor sechs Uhr wach und so schauten wir einfach mal ausnahmsweise eine Folge Alf: „Der Kammerjäger und die Kakerlake“. Danach zogen wir uns an und fuhren morgens um 7:15 Uhr zum Aldi. Ich nahm mir vorher von meiner Mutter ein Obstmesser mit, kaufte im Aldi in Windeseile allerlei nützliche und womöglich unnütze Dinge, flitzte zur Kasse und parkte sieben Minuten vor Schulbeginn direkt vor der Schule, konnte noch einen Apfel schnippeln und Saft in Romys Trinkflasche schütten. Und sie verdrückte in der Zeit ein abgepacktes Schokobrötchen. Ich erklärte ihr ausführlich, dass ich sie um 10:50 Uhr (schließlich gab es Freitag Zeugnisse!) von der Schule abholen würde, wünschte ihr einen schönen letzten Tag vor den Ferien (na ja, gut, zwei Tage frei sind dennoch zwei Tage frei, nech?) und sie eilte schnell ins Gebäude.

Nachdem Romy in der Schule verschwunden war, fuhr ich zum Real,- und holte dort weitere Lebensmittel, vertrödelte ordentlich Zeit, damit ich nicht erst wieder heim und kurz darauf wieder los müsste, um Romy abzuholen. Unterwegs bat Jörn mich noch, bei unseren Hausärzten vorbei zu fahren, da er noch sein Rezept brauche, und ich ließ mir bei der Gelegenheit gleich eine neue Packung Cholecalciferol (auf blauem Rezept) verschreiben. Ja, lacht nur, ich habe in meiner Wohnung im Erdgeschoss noch etwa 45 Tabletten (brauche zwei pro Woche!), aber hätte ich Freitag den Mut gehabt, die Wohnung zu betreten, hätte ich nicht ausziehen müssen, nech? Zack, wieder 30,- Euro weg. So what.

Nach der Arztpraxis also verriet mir ein Blick auf die Uhr, dass ich noch ein wenig Zeit für Ernstings Family habe. Zeit schinden?! Alles klar. Also suchte ich mir einen Parkplatz in der Nähe der Filiale und hatte letztlich noch 14 Minuten, bis ich wieder los musste, um Romy abzuholen.

Glücklicherweise gab es noch die „50 Prozent auf bereits reduzierte Ware für Jahreskarteninhaber“ und so bezahlte ich für einen Stapel Kleidung für Romy und mich nur gut 35 Euro.

Schließlich kam ich pünktlich bei der Schule an. Leider bin ich ja so blöd und suche IMMER einen anständigen und zulässigen Parkplatz. Da die üblichen Übereltern (ja, hasst mich für diesen Begriff, aber das übertrifft selbst mein Verhalten als Glucke) wieder fleißig in zweiter Reihe parkten, seufzte ich laut und erwischte mich bei dem Gedanken, warum ICH eigentlich so scheiße krank bin, wenn andere sich nie an irgendwelche Regeln halten (ja, ich weiß, dass dieser Gedanke scheiße ist, aber manchmal bin ich ungerecht, ich weiß ja…) und parkte einige Straßen weiter weg und eilte zurück zur Schule. Und wartete. Und wartete…

Da Romy eine Trödeltante ist, dachte ich mir anfangs nichts dabei. Aber als Romys Sitznachbarin aus der Schule kam und sich sogar persönlich nochmals davon überzeugte, dass sie nicht mehr im Klassenraum war, und mich wenige Augenblicke später Jörn anrief, dass Romy soeben zuhause geklingelt hätte, war meine Laune irgendwie grandios im Eimer. Sie hatte nicht zugehört, ich hatte meinen kompletten Vormittag um ihre Schulzeit herum gebaut und sie hatte unsere Vereinbarung vergessen. Grr!

Ich wackelte also zurück zum Auto, schleppte gefühlte 200 kg Einkäufe in den zweiten Stock (ich HASSE Altbau!) und ranzte Romy an, warum sie denn nicht gewartet habe. Mein Ton scheint wohl zu radikal gewesen zu sein, denn sie fing an zu weinen, woraufhin ich sie schnell in den Arm nahm und tröstete, indem ich darauf pochte, doch ihr sicher supertolles Zeugnis anschauen zu dürfen. Und da strahlte sie schon wieder und ich las ihr wirklich sehr schönes Zeugnis laut vor (das Halbjahr der zweiten Klasse hat auch noch keine Zensuren).

Anschließend schob ich uns Dreien eine Ladung Pommes in den Ofen und wir aßen sie wenig später mit viel Majo und Ketchup. Der Rest des Tages ging sehr schnell vorbei, wir legten uns abends hin und ich machte „die Nanny“ vom Laptop aus an und Romy konnte so mit Hörspiel einschlafen.

Am Samstag erledigten Romy und ich nochmals Einkäufe im real,- und besorgten Jörn und Mick noch ein paar Dinge. Jörn ist wohl relativ glimpflich davon gekommen. Am Donnerstag war ihm seit dem Mittag extrem schlecht. SO schlecht, dass er sich einen Eimer neben Romys Bett (sein Domizil während Micks Krankheitsphase, da Micks Bett ja auch in Romys Zimmer steht) stellte. Aber er musste glücklicherweise nicht spucken und seine Übelkeit ist wohl nur noch sehr leicht vorhanden und auch nicht durchgehend.

Nach dem Einkauf verbrachten Romy und ich einen ruhigen, faulen Tag bei meiner Mami und Romy durfte abends, nach ihrem Vollbad in Omis Badewanne, ausnahmsweise bis 22 Uhr aufbleiben, schließlich sind ja (wenn auch nur zwei Tage) Ferien und bei Omi kann man mal ein oder zwei Augen zudrücken. Sie erwähnte nebenbei, dass sie das Gefühl habe, dass da noch Wasser in den Ohren sei, und ich erklärte ihr, dass das ab und an passiere (und in der Vergangenheit auch schonmal der Fall war, woran sie sich aber nicht mehr erinnern konnte).

Heute Morgen um kurz nach sechs Uhr, ich war schon einige Zeit wach und dachte über meine saublöde Phobie nach, ertönte plötzlich ein „Mami?“ im Wohnzimmer. Hm? Romy ist schon wach? „Ja Schatzi?“ – „Ich hab Pipi in meine Hose gemacht.“

Ach Gottchen. Alles klar. Wir zogen sie aus, sie hatte aber tatsächlich nur sich getroffen, nicht die Couch oder ähnliches. Sie ging auf Toilette und ich suchte ihr neues Nachtzeug heraus. Sie erklärte mir im Bad, dass sie geträumt habe, auf der Toilette zu sitzen, und dann sei es wirklich nass geworden. Haha, hatte meine Schwägerin erst nicht kürzlich davon erzählt?

An Schlaf war bei ihr dann nicht mehr zu denken und so schaute sie ZDF tivi über meinen Laptop. Meine Mutter war auch schon wach und wir unterhielten uns. Romy mampfte ein Schokobrötchen zum Frühstück, trank etwas Saft und erwähnte wieder ihr Wasser in den Ohren. Ich erkläre ihr nochmals in aller Ruhe, dass sie sich mal einen ganz klitschnassen Waschlappen vorstellen soll. Und den würde sie nun auf die Heizung im Wohnzimmer legen – der würde einige Stunden alles voll tropfen, aber gaaanz langsam trocknen. So sei das auch mit ihren Ohren. Das dauere eben seine Zeit und sie müsse keine Angst haben, das sei normal.

Tja, denkste. Ich stand wenig später in der Küche, meine Mutter saß am Tisch und Romy kam herein und fing an zu weinen. Und wimmerte, dass sie jetzt keine Panik kriegen wolle, aber Panik bekäme. Und hielt ihre Hand auf den Bauch. Ich merkte einen Schweißausbruch meinerseits, blieb aber äußerlich ganz cool – ich dachte, nun habe sie doch der Virus erwischt. Aber sie erklärte, dass sie Angst habe, dass das Wasser nie mehr aus den Ohren käme.

Ach jeee, wie soll ich ihr das nun nochmals erklären, dass das passieren kann? Wir gingen ins Wohnzimmer und ich riet ich ihr zum tiefen Durchatmen, und ich fing an, vom Trommelfell zu schwadronieren. Vermutlich extremes Bla Bla, denn sie hörte mir nicht zu, steigerte sich in ihre Weinerei und begann zu würgen. Ich griff mir sofort einen Mülleimer und bat sie, bitte ruhig zu bleiben, tief durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen, dass ich ihr das in Ruhe erklären möchte, aber sie würgte bereits weiter. Ich schlug noch vor, Papi anzurufen, denn der würde genau dasselbe sagen wie ich, nämlich dass das nur dauere, bis das Wasser trockne, aber sie würgte… Meine Mutter schickte mich aus dem Wohnzimmer und ich bekam Hitzewallungen deluxe. Verdammt! Panik oder Magen-Darm?

Meine Mutter kam kurz heraus, aber ich bat sie, zu Romy zurück zu gehen, da sie sonst noch mehr Angst habe. Meine Mutter meinte, dass Romy eine Panikattacke vom feinsten habe. Also traute mich direkt selbst hinterher. Romy hatte wohl ein klein wenig gespuckt (OH MEIN GOTT! Aber in den Eimer, puh! Kein MD bleib ruhig, kein MD…!) und mir kam die Idee, dass wir ihre Ohren ja fönen könnten. Sie beruhigte ihre Atmung etwas, meine Mami organisierte schnell Fön und Rotlichtlampe, und so dröhnte wenige Minuten später die warme Luft durchs Wohnzimmer. Romy strahlte etwa 14(!) Sekunden nach dem Anschalten vom Fön, dass das sehr gut helfe – ja, Glaube versetzt manchmal Berge!

Als wir später Jörn anriefen, zeigte der sich von seiner besten Seite. Nicht. „Wie? Dass das so lange in den Ohren bleibt, kenn ich nicht.“ Ich hätte dafür in dem Moment echt gerne seinen Hinterkopf mit meiner Hand begrüßt 🙄 MÄNNER!

Schließlich war der gesamte Sonntag irgendwie total blöd und lief mies. Romy klagte immer mal wieder etwas über Bauchweh und Übelkeit, was vermutlich der aufgekommenen Langeweile geschuldet war, und man merkte ihr langsam deutlich an, dass ihr besonders Mick sehr fehlte. Sie spielte viel Switch, wirkte aber zusehends deprimierter, gefiel mir einfach nicht.

Später riefen wir Papi nochmals per Videoanruf an, der aber total genervt mit „was IST denn? Ich muss wischen!“ reagierte, woraufhin sich Romy nicht traute, Papi von ihrem Heimweh zu berichten. Und schließlich drückte Jörn dann einfach Mick das Handy in die Hand, denn er wollte weiter saubermachen (ja MIR zuliebe, da ich eben extreme Angst habe, dass wir uns anstecken, wenn wir zurückkehren).

Romy war sichtlich traurig und enttäuscht, überspielte die Situation aber. Und mir brach es das Herz. Ich redete kurz mit Babybär und legte dann auf. Ich war so enttäuscht, dass ICH das Heulen begann. Romy tat mir so leid. Erst um Silvester herum hatte sie ihren Angstanfall, als sie das Gefühl hatte, ihr stecke etwas im Hals, woraufhin sie sich ja auch erbrach und meine Mutter ja glücklicherweise schnell runter kam. Woraufhin mir Romys Psychologin noch sagte, sie vermute, dass Romy das auf den Magen schlage, weil ihr Papi, der Fels in der Brandung seit Juli 2019, im Krankenhaus sei. Und nun ist sie – wegen meiner Angst, dass MD die gesamte Familie flach legt – wieder in so einer Ausnahmesituation und dann reagierte Papi so extrem ungeduldig und pampig.

Ich schrieb Jörn später noch, dass ich das nicht in Ordnung fand und seitdem haben wir soweit auch nichts mehr geschrieben, ich bin heute also noch mit Romy oben geblieben. Ich spielte mit ihr noch Beautysalon, denn hier oben fungieren diverse Polster, Wäscheklammern und ein Set, bestehend aus Spielzeug-Lidschatten, -Lippenstift, -Rouge und -Nagellack aus einer Lilifee-Zeitschrift als nützliche Helfer. Auch die Stofftiere von Omi (und teilweise ehemals meine) kamen schon in den Genuss, sich von Romy spiel-schminken zu lassen. Danach folgten noch einige Runden Rutsche-Leiter-Spiel, das Romy kürzlich hier oben vergessen hatte, und danach machte ich ihr zwei Erdbeer-Toasts und wir schauten KiKA.

Danach spielten wir noch etwa eine Stunde „house flipper“ an meinem Laptop, also ich sah zu, wie Romy ein virtuelles Haus mit Wandfarben, neuen Türen, Klo und Dusche renovierte. Um 20 Uhr gingen wir Zähne putzen, ich schaltete wieder die Kakerlaken-Alf-Folge an und wenige Minuten später hörte ich Romy schon tief und ruhig atmen.

Morgen ist geplant, dass wir zu Viert, also Mick, Romy, Jörn und ich, zu Smythstoys fahren und sich die beiden Mäuse was von ihrem ersparten Geld kaufen können. Romy hat ja auch ein wenig Zeugnisgeld erhalten. Ja, ich weiß, mag und macht nicht jeder, WIR schon. Aber nicht als Belohnung im Sinne von „toll, und künftig gibt’s für jede Eins x Euro, für jede Zwei y Euro…“, nein. Einfach als ein „Glückwunsch, ein weiteres halbes Jahr geschafft, wir sind stolz auf dich“. Danach ziehen wir dann morgen offiziell wieder runter. Mick ist wohl fit, isst und trinkt vergnügt und macht wieder einwandfreie Geschäfte. Jörn hat noch mit leichter Übelkeit zu tun. Aber wenn Romy und ich maximal DAS befürchten müssen, dann wären wir mit zwei blauen Augen davon gekommen.

Ich bin immer noch in der persönlichen Zwickmühle. Wie hättet ihr reagiert? War es überzogen, dass ich mit Romy schnell hoch zu meiner Mutter gezogen bin? Es ist ja ein Vermeidungsverhalten. Aber wenn ich schon sehe, dass es eine weitere Person im Haushalt erwischt (gut, er wollte ja weder Handschuhe noch Mundschutz, was Jörn sehr ehrt und wovor ich wirklich unglaublichen Respekt habe, weil ich es leider nicht könnte!), dann ergreife ich doch die Flucht und warte nicht ab, bis es Romy und/oder mich erwischt? Eure ehrliche Meinung bitte! Wobei sich meine Mami wiederum große Vorwürfe macht, weil sie zeitgleich, als wir am Donnerstag hoch kamen, eine Bronchitis entwickelte, die sie quält und sie hat große Angst, dass Romy und ich uns anstecken – wovor ich witzigerweise keine Angst habe. Auf jeden Fall wird meine Mami traurig sein, wenn wir hier morgen wieder abziehen. Das tut mir auch sehr leid, zumal ich mir den Aufenthalt wirklich „schlimmer“ vorgestellt hatte. Plötzlich nach 17 Jahren wieder Tag und Nacht miteinander in einer Wohnung zu verbringen – aber es klappte prima!

So, ich schalte mir jetzt noch ein paar Folgen „Hot in Cleveland“ an, mache einen auf Hörspiel und werde schlafen. Morgen dann werde ich all meinen Mut zusammen nehmen und meinen Babybären begrüßen und wieder runter ziehen. Und schauen, ob mein Mann noch einsieht, dass er MICH gerne jederzeit ignorieren kann, aber seiner Tochter zuliebe dann und wann mal auf die Bremse treten sollte, um ihr geduldig zuzuhören, was sie ihm so gerne sagen würde, aber er mal wieder nicht die nötige Geduld aufbrachte. Sie ist so verletzlich, zart besaitet und wirklich sehr sensibel. Nein, ich verhätschele sie nicht, sie IST tatsächlich so. Sie isst wie ein Spatz, redet häufig extrem leise und war schon immer erst mal Beobachter. Ihr Bruder ist das komplette Gegenteil.

Gute Nacht! Und bleibt bitte gesund! 😷 Und nochmals tausend Dank an meine Mami für die ewige Geduld mit uns und an meinen fleißigen Mann, der (hoffentlich!) alle Viren eliminieren konnte. Wenn nicht, dann wird er die Ergebnisse leider auch beseitigen müssen – zumindest Romys, mein Zeug würde ich selber entfernen können.

P. S.: Verzeiht bitte etwaige Rechtschreibfehler, ich habe vom Handy aus geschrieben, Tastatur wäre zu laut gewesen.

 

 

Autor:

Monica L., alias Chemonica, geboren und wohnend seit 30.11.1982 in Braunschweig. Glücklich verliebt seit 2001 und verheiratet seit 2010 mit Jörn (lordlaui), zudem fast vor Stolz platzende Mami von Romy (*19.09.2012) und Mick (*12.07.2016).

Ein Kommentar zu „02.02.2020: Dem Virus hoffentlich von der Schippe gesprungen?

  1. Liebe Moni,
    ich finde, du hast alles richtig gemacht. Alles andere wäre m.E. nicht zu verantworten gewesen. Dein Körper hat genug Jobs derzeit zu erledigen. Wenn du ihm jetzt noch ein MDV aufgebrummt hättest, kann das ja schnell mal so richtig unangenehm werden.
    Menschen mit gesundem Immunsystem werden ja in der Regel recht schnell damit fertig. Aber meine Mutter hat es auch geschafft, sich mit MDV ins Krankenhaus zu manövrieren, weil sie einfach so viele Vorerkrankungen hatte. Und dort willst du ja auch nicht wieder landen. Insofern: Klopf dir auf die Schulter. Alles richtig gemacht:)

    Und nun wünsche ich auch ein wenig Zeit zum Berappeln und Auftanken nach dieser stressigen Phase.

    Liebe Grüße

    Katja

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s