Freitag, 09.08.2019: Ratet mal, wo ich bin…?

Hallo ihr Lieben!

Tja, wo bin ich gerade?

In der Salzdahlumer Straße. Notaufnahme. Warum? Gestern Abend bekam ich erhöhte Temperatur, die sich in der Nacht auf 39,8 hochschaukelte.

Ich stellte mir den Wecker auf alle vier Stunden, um Paracetamol und Ibu abwechselnd zu nehmen (nach Rücksprache mit der Neurochirurgie).

Geschlafen habe ich nicht wirklich, glaube ich.

Morgens rief mein Mann beim Hausarzt an, aber der empfahl gleich die Klinik. Ich weinte, ich wollte partout nicht schon wieder hier her.

Aber es ging mir nicht besser und so gab ich Jörn schweren Herzens das Okay zum Anruf vom Rettungswagen. Ich hätte es nicht geschafft, mich in Jörns Auto zu setzen.

Gegen halb Zwölf kamen ein Mann und eine Frau vom ASB und fuhren mich zum Rettungswagen. So wurde ich liegend ins KH gefahren.

Nun liege ich seit ca. zwölf Uhr in der Notaufnahme, Röntgen Lunge und Herz-Ultraschall wurden schon gemacht, Blutkulturen abgenommen. Erst war von Hirnhautentzündung die Rede, das konnte die Neurologin aber ausschließen.

Nun hieß es evtl. Neutropenie oder aber Sepsis, ggf. drohender Infekt. Ich habe eine HÖLLENANGST, das könnt ihr mir glauben! Alle Kliniken voll, also kann ich mir ein dringend gewünschtes Einzelzimmer sicher abschminken.

Ich möchte nur meine Ruhe haben, schlafen, gesund werden… :‘-(

Es ist jetzt 18:00 Uhr und ich habe schon Tazobactam (Antibiotikum) intravenös erhalten, Elektrolyte und eben Novalgin intravenös, da ich wieder 39,4° habe.

Liquorpunktion wurde auch angedacht, bisher habe ich noch nichts gehört. Das tut sicher sehr weh. Allein die Vigo legen bei mir… Aua! Ich bin echt jammerlappig geworden. Drei, vier Tage muss ich wohl hier bleiben…

Bis bald, ihr Lieben!

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Donnerstag, 08.08.2019: Ich bin…

ZUHAUSE!!!

Guten Morgen meine Lieben!

Jaahaaa, da guckt ihr, was? Mir ging es gestern ähnlich. Ich durfte ab Donnerstag Abend (22:00 Uhr) weder essen noch trinken (gemein!), und am Freitag ging ich pünktlich runter zum PET-CT.

Zuerst nahm ich eine Weile im Wartezimmer Platz, nachdem ich mich angemeldet hatte. Schließlich wurde ich aufgerufen und mit in ein kleines Zimmer mitgenommen. Frau Bu. erklärte mir das Vorgehen und dass Herr Dr. M. gleich kommen würde, um auch noch weitere Fragen zu stellen.
Kurz darauf kam er auch schon und ich bekam über meinen ZVK das radioaktive Mittel gespritzt.

Danach ging es auch zügig los und ich empfand die Untersuchung recht kurzweilig (30 Minuten).

Danach konnte ich wieder auf Station und schon bald kam Schwester L. ins Zimmer – und sagte mir „Sie gehen heute nach Hause!“

Ich dachte, ich höre nicht richtig!

Im Nachhinein war es akuter Platzmangel, denn die neue Patientin stand schon neben meinem Bett, während ich noch packte.

Ich schrieb Jörn sofort an, ich war SO aus dem Häuschen!

Zwei bis drei Stunden musste ich nach dem gezogenen ZVK noch bleiben (was übrigens überhaupt nicht wehgetan hat!), dann holte Jörn mich endlich ab…!

Oh du schöne Freiheit!

Aber es sollte alles ganz anders kommen…

Mittwoch, 07.08.2019: Morgen kommt das PET-CT…!

Guten Tag, liebe Leser!

Die Nacht war… uff, ich will gar nicht darüber reden. Wobei Kerstin sich in meiner Gegenwart glücklicherweise nicht übergeben musste. Sie fragte – nein, halt, ICH fragte abends für sie nach einem Mittel gegen Übelkeit, denn darüber klagte sie und zudem über Kreislaufbeschwerden, sie wollte eigentlich selbst aufstehen und auf Toilette gehen, und die Schwester meinte: „Ich hole Ihnen eine MCP-Tablette.“ und verschwand wieder. Eine halbe Stunde später klagte Kerstin über stärkere Übelkeit und ich klingelte für sie. Aber es kam niemand. Also ging ich – im Nachtshirt – auf den Flur und fing die Schwester ab. Dann bequemte sie sich langsam und brachte ihr eine Tablette und brachte ihr noch den Toilettenstuhl, aber Kerstin lehnte diesen vehement ab. Und ich? Ich stand weiterhin im Nachtshirt auf dem Flur und bekam wirklich große Angst, weil ich, wie ich gestern schon schrieb, langsam nicht mehr sehen möchte, wie hier und da jemand spuckt.
Irgendwann ging ich dann wieder ins Zimmer, mit ziemlich großer Angst, und legte mich ins Bett, machte meinen Fernseher aus, schmiss mir eine Tavor ein und versuchte ganz schnell zu schlafen. Was aber nicht wirklich gut gelang. Ich wurde wegen jedem kleinsten Geräusch oder gar Spucktüten-Geraschel wach (ja, bescheuert von mir, ich weiß…), Schwester D. kam nachts herein, machte Kerstins Fernseher aus und schaute nach, wie es ihr ging. Etwas später kam noch ein Arzt herein, leuchtete Kerstin mit seiner kleinen Stift-Lampe ins Gesicht und fragte nur „Hallo! Wie geht es Ihnen?“ – „Besser.“ – „Okay, dann lassen wir das so.“ und ging wieder.
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Dienstag, 06.08.2019: Meine Psyche schwächelt…

Guten Abend, ihr kleinen Hasen!

Der Tag heute war wirklich wieder absolut grenzwertig – und wer weiß, was noch kommt…

Ich versuche mich mal wieder kurz zu fassen:
Am Vormittag räumte ich das Zimmer, als die Tür plötzlich aufflog und zwei Ärzte hereinkamen, um Kerstin R., meiner Bettnachbarin, eine Schmerzpumpe zu legen, bzw. heute „nur“ den Schlauch – direkt im Zimmer wohlgemerkt! Ein Eingriff, dem ich sicherlich nicht beiwohnen wollte. Mir tat sie aber so leid, ich habe richtig mitgelitten hier im Aufenthaltsraum.

Später schrieb sie mir per WhatsApp, dass die Ärzte weg seien, ich aß noch im Aufenthaltsraum zu Mittag, dann musste ich aber auf Toilette – und das nächste Klo ist gefühlte Kilometer entfernt.
Sie saß am Tisch und aß ihr Mittagessen, puh, ich freute mich, dass sie den Eingriff so gut überstanden hatte (auch wenn sie mir später erzählte, dass das „die Hölle“ gewesen sei – kann ich mir wirklich vorstellen!).

Genauere Details über den Eingriff erspare ich euch und mir an dieser Stelle. Jedenfalls hat sie nun eine Art Infusionsständer, an dem ein Gerät mit einer großen (nadellosen) Spritze hängt, das automatisch 0,2 ml (?) Morphin(?) direkt zentral zum Schmerz (Wirbelsäule) durch einen Schlauch pumpt.
Leider geht es ihr nun nach einigen Stunden nicht mehr sonderlich gut, vorhin klagte sie über Herzrasen, dann Schwindel, nun über Übelkeit. Ich hörte eben nur, dass Herr Dr. Sch. sagte, er wolle die Pumpe nun auf 0,1 ml/Std. stellen.

Ich HASSE mich wirklich für diesen Gedanken, aber scheinbar ist meine Psyche so angegriffen, ich möchte nicht schon wieder dabei sein, wenn jemand spucken muss. Hmm, das klingt nun wieder total dämlich, aber es scheint so, als würde meine Emetophobie gerade wieder heimlich in mein Hirn kriechen, und das WILL ich nicht! Aber ich leide wirklich bei jedem mit, der in meiner Gegenwart spucken muss. Jetzt gar nicht wegen des Vorgangs an sich, sondern weil ich nachfühlen kann, wie übel derjenigen in diesem Moment sein muss. Und solange ich (einigermaßen – danke Fuß!) laufen kann, flüchte ich nun in den Aufenthaltsraum. Danke, blöde Phobie! Du kannst wegbleiben, ich brauche dich nicht mehr!

Der Vormittag zog ins Land, Schwester L. kam zur Blutentnahme (über den ZVK, um die Entzündungswerte über selbigen bestimmen zu können) in den Aufenthaltsraum und erzählte beiläufig, dass der ZVK wohl noch heute Nachmittag gezogen werde, wenn die Laborwerte gut seien.
Ich war perplex – bitte was? NEIN! Ich will den ZVK erst ziehen lassen, wenn das PET-CT gelaufen ist. Einen dritten ZVK überlebe ich definitiv nicht! Und eine Vigo legen will keiner. Port? Fühlt sich auch keiner zuständig so ohne Diagnose.
Also fragte ich erneut nach einem PET-CT-Termin – vergeblich. Nach wie vor ist nichts terminiert, nur angemeldet.

Am Nachmittag kam noch Praktikantin P. zu mir, um sich – in Zivilkleidung – von mir zu verabschieden. Sie fragte, ob sie mich drücken darf – durfte sie! Und wünschte mir alles Gute und ganz viel Glück. Mein 1,84 m großer Engel – ich danke dir für alles! Dein Zuhören, deine Aufmerksamkeit, deine Nettigkeit. Und ich bin SICHER, dass du mal eine hervorragene Ärztin wirst!

Der Nachmittag zog ins Land und ich geriet langsam aber sicher in Panik. Letztlich so sehr, dass ich um Punkt 15:00 Uhr an der Tür zum Arztzimmer klopfte. Herr Dr. Sch. öffnete mir und erklärte gleich, dass er nicht mein zuständiger Arzt sei, wer das denn sei und versprach, zu telefonieren und sich dann bei mir zu melden (und nein, meine zuständigen Ärzte kenne ich immer noch nicht wirklich, professionell von der Klinik, oder?). Er erfragte meine Zimmernummer und versprach, sich gleich wieder zu melden – das tat er auch, Herr Dr. S. käme gleich. Und nach relativ kurzer Zeit kamen beide Ärzte erneut zu mir. Leider musste Herr Dr. Sch. nach wenigen Minuten zur Intensiv-Visite und Herr Dr. S. bekam den Hauptteil meiner Fragen ab.

Meine Fragen: 

  • Frage: Wie sind meine Laborwerte vom ZVK? Ich möchte den ZVK so lange wie möglich behalten, weil der Eingriff SO extrem schmerzhaft war.
    Antwort: Die Werte seien gut. Der ZVK sollte max. 21 Tage liegen, ich sei nun bei Tag 25 (nach meiner Berechnung sogar Tag 26, aber nun gut…). Die Möglichkeit einer Vigo wurden besprochen, aber eben auch das Problem meiner sehr schlechten Venen, die ja schon früher schlecht gewesen sind und seit dem Brustkrebs noch schlimmer. Ich soll morgen Früh bei der Visite unbedingt die Port-Legung erfragen, die wohl unter Vollnarkose stattfinden würde. Sei wohl aber Chefarzt-Entscheidung. Fakt ist, dass ich einen Zugang fürs PET-CT brauche (fürs Kontrastmittel).
  • Frage: Ich habe bisher keinerlei Unterlagen über meine Krankheit. Weder Tumorgröße, noch irgendwelche Befundberichte etc. Kann ich da was vor Entlassung bekommen? Ja auch für meine künftig behandelnden Ärzte usw.
    Antwort: Ja, das könne man machen (wow, tooooll, danke…).

So, also Hauptpunkt morgen Früh: Port-Setzung erfragen. Die Antwort kann ich mir eigentlich schon denken. Gerade die Oberärzte rauschen ja immer extrem schnell rein und wieder raus. Das dürfte abenteuerlich werden…

Ich bin gespannt, ob es morgen einen PET-CT-Termin gibt. Glaubt ihr daran? Ich leider nicht. Zu oft enttäuscht worden.

Als beide Ärzte ins Zimmer kamen, klopfte es nur Sekunden später an die Tür – und Jörn wollte hereinkommen – sah aber die Ärzte und zog sich schnell wieder zurück. Mit ihm hatte ich tatsächlich heute überhaupt nicht mehr gerechnet – umso mehr freute ich mich, ihn zu sehen! Leider konnte er letztlich nicht lange bleiben, da Kim nur eine Stunde Zeit hatte für unsere beiden Kinder. Er schrieb aber noch kurz mit ihr und bekam die „Erlaubnis“, seinen Aufenthalt hier um ein paar Minuten zu verlängern – danke Kim!

Er brachte mir ein paar Sachen mit, nahm Schmutzwäsche mit und wir gingen noch zum (anderen) Aufenthaltsraum und konnten so ein wenig in Ruhe sprechen.

Dann musste er leider los und wir verblieben dabei, dass wir uns schreiben werden, ob und wann er morgen vorbeikommt.

So, nun harre ich immer noch im Aufenthaltsraum aus, habe immer noch irgendwie ein ganz mulmiges Gefühl, wieder ins Zimmer zu gehen, weil ich auch nun überhaupt nicht weiß, wie es Kerstin geht. Fakt ist, dass ich früher oder später zurück ins Zimmer muss. Und dieses Wissen schlägt mir sprichwörtlich langsam selbst auf den Magen. Heißt: Ich esse kaum noch, leide förmlich mit, möchte langsam keine Menschen mehr leiden, spucken, Schmerz fühlen sehen. Es ist eine sooo lange Zeit hier…

Ja, ich weiß: Es gibt sicher einige von euch, die noch viel länger im KH liegen oder lagen, und ich jammere mal wieder auf hohem Niveau. Aber die ganzen Umstände hier sind so komplex, schief gelaufen, falsch terminiert, Nebenwirkungen bewahrheiteten sich leider… Und wisst ihr, was das Schlimmste ist? Dass ich vor lauter Stress hier vor Ort KOMPLETT verdränge, dass ich irgendwo in meinem Körper immer noch Krebs habe – vielleicht? Oder eben auch nicht. Diese Ungewissheit, Angst, Verzweiflung…

Ich darf einfach nicht darüber nachdenken. Ich ertrage es nicht mehr. Es ist zu viel. Viel zu viel.

Bis später oder morgen, ihr Lieben! Drückt mir die Daumen, dass es Kerstin nachher etwas besser geht und ich einigermaßen gut schlafen kann. Und dass es morgen einen PET-CT-Termin gibt!

Montag, 05.08.2019: Heute mal früher Besuch!

Habend ihr Hasen!

Ich noch mal kurz! Da habe ich doch fast den schönsten Part des Tages vergessen, wie peinlich (danke Nini!):

Meine drei Lieblingsmenschen kamen heute schon sehr früh (kurz nach frk Mittag) zu mir, meine neue Bettnachbarin war noch recht frisch eingezogen.

Damit sie sich erst einmal eingewöhnen konnte, sind wir Vier in den Aufenthaltsraum gegangen. Nach recht kurzer Zeit musste Romy auf Toilette und so ging Jörn mit ihr los (jaaa, ich lasse meine Kinder nicht auf unser Patientenklo, ihr kennt mich ^^). Nach wenigen Sekunden, kaum waren beide um die Ecke gebogen, meinte Mick zu mir „Mami, Mick auch auf Toilette!“ Ich erklärte ihm, dass die beiden nun weg sind und er doch sicherlich seine Windel tragen würde. „Nein Mami!“ Ich: „Darf ich mal gucken?“ „NEIN!“ Hrmpf.

Er holte sich ein Buch aus der Ecke und ich bot ihm an, sich auf meinen Schoß zu setzen. Wir sahen das Buch an und unbemerkt ließ ich sein Shirt hinten hochlupfen – ??? Ich klappte seine Jeans runter – und sah seinen blanken Popo.

Aaaaaahhhh!

Dazu sei gesagt, dass Mick am 12.07. ja nun drei Jahre alt geworden, aber bis zum heutigen Tag noch nicht trocken ist. Schlimm? Für euch? Für uns nicht. Er hat seinen ganz eigenen Kopf und mit Drei mache ich mir da gar keine Sorgen. Davon abgesehen, dass Romy auch SEHR spät trocken wurde. Alles zu seiner Zeit.

Jörn und Romy kamen schließlich zurück und ich fragte Jörn, warum unser Sohn keine Windel trägt. Jörn sah mich an wie ein Auto. „Dein Ernst?“

C., einer der Erzieher im Kindergarten, hätte vorhin eine Windel im Flur gefunden und fragte, wem die gehöre. „Mick?“ – „Nein!“

Tja, nachgesehen hatte aber scheinbar auch niemand. Und so lief Mick nun diverse Zeit ohne Windel herum, gnampf.

Ich schickte Jörn mit Mick auf Toilette, aber der fing fast an zu weinen auf dem Klo, „raus“ kam aber nix.

Wir gingen dann zeitnah auf unser Zimmer zurück und Kerstin ging auf Toilette. Ich schnappte mir blitzschnell so eine große Vorlage aus dem Schrank der Schwestern (bitte verzeiht mir, es war ein Notfall!) und wickelte sie Mick um. So kamen jedenfalls alle trocken und sauber nach Hause.

Später schickte mir Jörn noch ein Bild von einem kleinen Kinder-20-Euro-Schein… Unser Sohn hat SCHON wieder was aus dem Kindergarten mitgehen lassen, grr! Wir müssen uns da zeitnah was einfallen lassen. Täglich kommt er mit neuen Dingen an…

So ihr Lieben, jetzt schaue ich noch etwas „Hot oder Schrott“ und dann wird geschlafen.

Bis morgen!

P. S.: Es gibt noch keinen PET-CT-Termin, also bin ich mindestens bis Donnerstag hier :-/

Montag, 05.08.2019: Viel reden und viel Regen

Guten Abend ihr Süßen!

Tja, was gibt es Neues? Aus dem Krankenhaus direkt nichts, aber meine neue Bettnachbarin Kerstin R. ist mein neuer Zeitvertreib geworden ^^ Wir haben irgendwie den halben Nachmittag verquasselt, aber ist ja auch ganz nett, mal „neue Geschichten“ zu hören (Heidi – du weißt, wie ich es meine, nech?).

Vorhin kam die Patientenbücherei mal wieder ins Zimmer gerollt und ich fragte – mit wenig Hoffnung – nach dem Buch „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling. Und siehe da:

dav

Juchuuuuh! Es wird immer schöner hier (in TEILbereichen…), sicherlich schmeißt man mich dann zeitnah raus 😉

Gleich kommt sicher wieder das allabendliche Rollwägelchen und ich werde nochmals nach einem möglichen PET-CT-Termin fragen – obwohl ich da wenig Hoffnung habe.

Mein Fuß besinnt sich langsam wieder mal, sich zurückzuhalten und so konnte ich mein Abendbrot-Tablett wieder selbst wegbringen.

Gute Nacht Freunde, bis morgen!